Zwickmühle Studienfinanzierung?
Guten Tag, Ich habe nun mein Fachabitur hinter mir und bin bereit zu studieren. Erste Hochschulen fielen mir ins Auge, doch das einzige war mir Angst bereitet ist die Finanzierung. Nun gut, werden einige sagen, es gibt ja Bafög, Eltern, Jobs und zusätzliche Kredite für Fälle wie mich, jedoch muss ich sagen, dass ich jemand bin, der durch das System fällt. Meine Eltern verdienen zu viel für BAföG, aber nicht deren mitberechneten Ausgaben machen es Unmöglich, mein Studium zu finanzieren. Heißt, es bleiben nur noch Jobs und Kredite. Auch liegt es wirklich im Interesse, sich in den ersten Arbeitsjahren mit ungefähr 20.000 Euro Schulden zu schleppen und nebenbei jeden Tag neben des Studiums gearbeitet zu haben? Argumente könnten sich, wie, danach verdiene man wirklich viel mehr, aber sei sowas wirklich gesichert? Und wenn ja, wieviel mehr? Besonders in der Richtung Gestaltung ist ein Mindestlohn vorprogrammiert, wie es mir scheint. Mir scheint es, als wäre das Leben ein Pokerspiel und entweder ich riskiere geringe Schulden für guten Lohn oder bleibe durch Arbeit auf einem angenehmen Standard der Lebenserhaltung? Habt ihr einen aufbauenden Ratschlag für mich, den Schwarzmaler?
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